Planungs- und Prognoselösung

für Fashion-Unternehmen

Mehr Sicherheit, mehr Zeit, mehr Erfolg!

Fashion Planung
Fashion Planungs- und Prognoselösung .
Die Module
Strategische- und Finanzplanung .
Strategie_weiss
Das Modul Strategische- und Finanzplanung beinhaltet sowohl die strategische Geschäftsplanung als auch die detaillierte Finanzplanung. Die strategische Planung umfasst die langfristige (in der Regel fünf Jahre) Grobplanung der zukünftigen Unternehmensentwicklung. Hier können die Umsätze und Kosten für einzelne Vertriebskanäle, Märkte (zum Beispiel Regionen) und Produktbereiche unter anderem durch Zuhilfenahme von externen Marktdaten Abschätzungen und Bewertungen von Marktpotentialen, Marktentwicklungen und eigenen Marktanteilen vorgenommen werden. Anschließend ist mit der Finanzplanung die detaillierte Planung des zukünftigen Geschäftsjahres möglich. Die Plandaten stehen im Rahmen des Integrationsansatzes automatisch in den weiteren Planungsmodulen als Referenz zur Verfügung.
Multichannelplanung .
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Der Distanzhandel gewinnt seit Jahren an Bedeutung. Das zunehmend digitalgestützte Kaufverhalten – von der Nutzung elektronischer Displays bis hin zu mobilen Bestelloptionen – nimmt wesentlichen Einfluss auf den stationären Handel. Für Unternehmen gilt es daher die Chancen dieser Entwicklung aktiv zu nutzen und geeignete Multichannel-Konzepte zu entwickeln. Das bedeutet, bezogen auf den Planungsprozess, dass einer dedizierten Planung der einzelnen Kanäle eine große Bedeutung zukommt. Jeder Vertriebskanal besitzt individuelle Herausforderungen, die unterschiedliche Planungsmodelle erforderlich machen.
Die SDG-Lösung berücksichtigt deshalb im Modul Multichannel-Planung spezielle Planungslogiken für drei Vertriebskanäle: Retail, Distanzhandel und Großhandel. Die jeweilige Planung der Kanäle ist allerdings nicht nur einzeln zu betrachten, sondern es steht jederzeit der aktuelle Stand des konsolidierten Absatz- und Umsatzplans zur Verfügung.
Den einzelnen Planern stehen alle relevanten Informationen innerhalb der Multichannel-Planung aktuell und komprimiert zur Verfügung. So sind die übergeordneten Zielvorgaben aus der vorgelagerten Finanzplanung und Merchandiseplanung jederzeit ersichtlich.
Bedarfsplanung .
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Die konsolidierten Teilpläne des Moduls Multichannel-Planung stellen die initiale Grundlage für die anschließende Bedarfsplanung dar. Um die Planungsgenauigkeit zu erhöhen, erfolgen regelmäßige Plan-Updates innerhalb eines integrierten rollierenden Forecastprozesses. Dabei werden die Planzahlen auf Basis der aktuellen Vororder- oder Abverkaufszahlen kontinuierlich der sich konkretisierenden Nachfrage angepasst.
Dieser rollierende Forecast ist zunächst die Basis für eine erste Grobplanung der benötigten Produktionskapazitäten und Materialbedarfe, die rechtzeitig bei den entsprechenden Lieferanten eingelastet werden müssen. Durch die Forecast-Updates erfolgt auch hier automatisch eine Anpassung an eine sich möglicherweise ändernde Nachfragesituation am Markt. Im Laufe der Zeit werden die Bedarfe konkreter und explizite Bestellungen sind erforderlich. Dazu werden die bisher ohne Größenebene geplanten Mengen anhand von clusterbasierten Größenkurven auf einzelne Größen heruntergebrochen.
Bestandteil des Moduls Bedarfsplanung sind zuverlässige Bestellvorschläge, die an die operativen ERP-Systeme zur Erstellung der Lieferantenbestellungen übertragen werden können. Den entsprechenden Nettobedarf und die jeweiligen optimalen Bestelltermine ermittelt die SDG-Lösung auf der Grundlage von tagesaktuellen Daten über verfügbare Lagerbestände, offene Lieferantenbestellungen und Kundenaufträge. Dies geschieht ausgehend von den bisher geplanten Bruttobedarfen unter Beachtung diverser Parameter (Mindestbestellmengen, optimale Bestellmengen, Verpackungseinheiten, Restbedarfen, alternativen Transportwegen, et cetera).
Im Rahmen der Limitplanung (Höchstlagerverfahren) können auf definierten Ebenen monetäre Einkaufsvolumen berechnet werden. Diese Volumina stellen den Bewegungsspielraum des zuständigen Einkäufers dar. Die zuvor beschriebenen Bestellvorschläge werden dem bestehenden Limit beziehungsweise verbleibenden OTB-Budget (OTB = Open-To-Buy) gegenübergestellt.
Kapazitätsplanung .
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Der Berücksichtigung der verfügbaren Kapazitäten kommt im Rahmen der integrierten Planung eine besondere Bedeutung zu. Unerheblich, ob eigene Produktionsstätten, passive Lohnveredelung oder komplette Fremdvergabe, die Produktionskapazitäten und Materialressourcen müssen frühzeitig geplant beziehungsweise reserviert werden, ansonsten müssen sie als limitiert betrachtet werden. Aufgrund der engen Verzahnung von Nachfrage und Beschaffung im rollierenden Forecast, sind die Auswirkungen sich ändernder Marktparameter und deren Bedeutung für die Beschaffung frühzeitig transparent. Dies unterstützt eine vorausschauende Planung. Sollten dennoch Kapazitäten nicht ausreichen, wird eine Priorisierung der zu produzierenden Artikel vorgenommen. Im Fall von konstant verfügbaren Produktionskapazitäten erfolgt bezogen auf saisonale Artikel eine zeitliche Optimierung der Bestellplanung, so dass Bedarfe zeitlich vorgezogen in die Produktion eingelastet werden.
Cash-Flow-Forecast .
Finanzen_weiss
Der integrierte Cash-Flow-Forecast generiert eine zuverlässige Prognose in Bezug auf Liquiditätszufluss und -abfluss. Die Ermittlung der Bestellvorschläge beschränkt sich nicht nur auf den jeweils nächsten erforderlichen Bestelltermin, sondern die Berechnung erfolgt iterativ bis zum Ende des definierten Planungszeitraumes. Somit werden alle erforderlichen Bestellungen berücksichtigt. In Verbindung mit der Kenntnis über die jeweiligen Liefer- beziehungsweise Zahlungskonditionen ist es möglich den Liquiditätsabfluss sehr genau vorherzusagen. Dies wiederum in Kombination mit dem Liquiditätszufluss, der sich aus den prognostizierten Umsätzen ergibt, lässt eine verlässliche Vorausschau des zukünftigen Cash-Flows innerhalb der SDG-Planungs- und Prognoselösung zu.
Whitepaper Download .
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White Paper: Planungsprozesse in der Fashionindustrie
Eine hohe Dynamik sowie sehr kurze Produktlebenszyklen prägen die Fashionbranche. Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen Modetrends, saisonbedingte Nachfrageveränderungen und zunehmend digitalgestütztes Kaufverhalten antizipieren und kontinuierlich in der Planung berücksichtigen. Die klassische Zielsetzung „die richtigen Produkte in den richtigen Mengen zur richtigen Zeit am richtigen Ort“ ist nur mit Hilfe eines integrierten Planungsprozesses zu erreichen.

Behandelt werden: Strategische Planung, Finanzplanung, Sortimentsplanung, Multichannel-Planung, Bedarfsplanung, Cash-Flow-Forecast

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